Es sind Geschichten wie diese, die zeigen, dass Medizin und Augenheilkunde nicht nur Heilung bedeuten, sondern auch Menschen verbinden. Ein eindrucksvolles Beispiel dafür sind Wolfgang und Karin Dziony – beide fest verwurzelt in der Geschichte der legendären Band Scorpions und seit vielen Jahren Seite an Seite auf ihrem gemeinsamen Lebensweg.
Wolfgang Dziony – Ein Urgestein der Scorpions und seine Graue Star Operation
Wolfgang Dziony, Mitgründer der international erfolgreichen Band Scorpions, feiert in diesem Jahr stolze 60 Jahre Bandgeschichte. Doch auch seine Augen machten ihm zu schaffen: 2020 stand eine persönliche Entscheidung bevor – eine Grauer Star Operation an beiden Augen.
Die Verbindung zu seinem Operateur, Dr. med. Ilya Kotomin aus Leipzig, entstand auf denkbar außergewöhnliche Weise – bei einem Konzert. Ein Hamburger Augenarzt stellte damals den Kontakt her. Auf die Frage, ob er für gutes Sehen auch nach Leipzig fahren würde, antwortete Wolfgang nur:
„Natürlich, für gutes Sehen würde ich alles tun.“

Das Ergebnis: Zwei erfolgreiche Eingriffe, 100 % Sehschärfe und ein Vertrauen, das weit über die Medizin hinausging. Eine Freundschaft entwickelte sich – und hält bis heute.
Karin Dziony – Eine neue Lebensqualität dank Grauer Star OP
Fünf Jahre später schloss sich der Kreis: Beim Jubiläumskonzert der Scorpions begegnete Dr. Kotomin erneut den Dzionys. Diesmal war es Karin, die sich für eine Augenoperation am Grauen Star entschied. Am 01. September 2025 machte sich das Paar erneut nach Leipzig auf – und auch Karin wurde erfolgreich an beiden Augen operiert.

Die Eingriffe wurden mit modernster Technik durchgeführt: Mithilfe des Femtosekundenlasers wurde die eingetrübte körpereigene Linse präzise in kleine Stücke zerteilt und schonend entfernt. Eingesetzt wurde eine individuell abgestimmte Quantum-Linse – eine Monofokal-Plus-Linse, die exakt zu ihren Augen passte.

Dr. med. Ilya Kotomin bei der OP von Karin Dziony. Bereits 30 Minuten nach der OP zeigte der erste Sehtest beeindruckende Ergebnisse: ca. 80 % Sehschärfe – eine enorme Verbesserung, da Karin zuvor mit Brille nur ca. 50 % und ohne Brille sogar nur ca. 10 % erreichen konnte. Einen Tag später bei der Nachkontrolle dann die Bestätigung: ca. 100 % Sehschärfe.
Emotionen, Dankbarkeit und moderne Augenmedizin
Für Karin war dieses Erfolgserlebnis besonders bewegend. Ihre eigene Mutter war am Grauen Star erblindet – damals fehlten die technischen Möglichkeiten, die heute solch erstaunliche Ergebnisse ermöglichen. Umso dankbarer ist sie, ihre neu gewonnene Sehschärfe erleben zu dürfen.
Eine Brille trägt sie nun nur noch aus Freude an Mode und Stil – nicht mehr aus medizinischer Notwendigkeit.

Ein Blick nach vorn
Die Geschichte von Wolfgang und Karin Dziony zeigt eindrucksvoll, wie sehr eine Grauer Star Operation Lebensqualität zurückgeben kann. Für die beiden bedeutete der Eingriff nicht nur eine klare Sicht, sondern auch ein Stück Sicherheit, Freude und Freiheit.
Und so verbindet die Dzionys mit Dr. Kotomin nicht nur ein erfolgreiches medizinisches Kapitel, sondern eine gewachsene Freundschaft, die – genau wie die Musik – Bestand hat.







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